C Wurf 15.01.2020

Die Planung hat begonnen....

Von den Hunden aus dem B-Wurf bin ich sehr angetan, zum einen bekomme ich sehr gute Rückmeldungen über Wesen und Arbeitsbereitschaft, zum anderen gefällt mir auch von denen, die ich noch gelegentlich sehe, die Form und alle sind gesund und aktiv.

 

Deshalb plane ich, den Deckrüden ein zweites Mal zu nutzen, da er scheinbar genetisch zu meiner Hündin gut passt. Je nachdem wie es mit der Läufigkeit der Damen ist, besteht auch die Option, die junge Hündin erstmals zur Zucht zu nutzen. 

 

Dennoch schaue ich mich um, ob ich einen anderen Rüden sehe, der mit auf Anhieb super gefällt. Es ist ja noch etwas Zeit - aber wenn die Läufigkeit beginnt, sollte die Planung abgeschlossen sein und da fange ich lieber rechtzeitig an!

 

Asteria

 

Gut hat sie sich herausgemacht. Und weil sie als erste läufig wurde, hat das die Planungen für den C-Wurf nochmal umgeworfen.

Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.....

 

Mira wurde lange nicht läufig aber ihre Tochter Asteria. Parallel lernte ich ja im Sommer den diesjährigen Sieger der BZP kennen, auch später bei einem Training beeindruckte mich die Leistung dieses jungen Rüden bei ruhigem und belastbarem freundlichem Wesen. 

 

So wuchs der Gedanke, warum nicht mit Asteria und dem Rüden einen Wurf planen?

Gedacht getan. Am 17.11. wurde Asteria gedeckt und legte eine wirklich unauffällige Trächtigkeit nach Lehrbuch hin, nahm 1,6 kg zu und sah aus wie kurz vor der Explosion. 

 

Da sie erst am 15 Läufigkeitstag deckbereit war und stark zunahm rechnete ich mit einem relativ frühen Wurfdatum, und tatsächlich war es jetzt in der Nacht vom 14. auf den 15.1. soweit.

 

Sechs kräftige und vitale Welpen wurden geboren, zwei Rüden und vier Hündinnen. Die ersten Stunden waren ruhig, fressen und schlafen, keiner zeigt Schwächen oder Auffälligkeiten, auch die Hündin ist nach der doch langen Geburt jetzt entspannt und versorgt die Welpen vorbildlich.

 

Hier scheint auch einmal alles wirklich wie von selbst zu funktionieren - auch etwas was den "Zuchtwert" der Elterntiere ausmacht...

Eddy vom Bannwald

 

Ein sehr leistungsstarker wesensfester Hund, Sieger der BZP 2019. Glücklichrweise "passt" die Abstammung gut, so dass kaum gleiche Ahnen vorhanden sind. Und der Rüde "wohnt" noch nicht einmal sehr weit entfernt.

Alles wirklich gute Voraussetzungen, dann klappt es hoffentlich auch so wie angedacht, aber bei der Genetik steckt niemand "drin". 

Aktualsierung vom 18.01.2020

 

Der Wurf entwickelt sich ganz prächtig, schon am ersten Tag nahmen alle Welpen zu. Die Hündin ist ruhig und versorgt die Welpen vorbildlich, wird immer sicherer in ihrer Welpenpflege - und reagiert entspannter auf Geräusche der Welpen. Dennoch muss ich sie immer noch gegen ihren Willen nach draußen tragen um sich dort zu lösen, dann drängt sie auch gleich wieder zum Wurf zurück. Ein Verhalten, das ich auch von ihrer Mutter in den ersten 4 bis 5 Tagen kenne. 

Bilder aus der Welpenkiste 

 

 

Die Kleinen entwickeln sich und verbringen die Zeit mit Trinken und Schlafen. Hier einige Impressionen dieser Phase, wo nach außen hin nicht so viel passioert, die dennoch sehr wichtig ist um die Grundlage eines gesunden, ausgeglichenen zufriedenen Welpen aufzubauen. Die wichtigsten Faktoren passen alle - die Hündin ist ausgeglichen, es herrscht kein Stress, alle sind stabil und zufrieden.

 

Ab dem fünften Tag verläßt die Hfündin die Welpen auch jetzt wenn sie alle ruhig schlafen, um beim kleinsten Gewräusch wieder zurückzukehren und sich zu kümmern.

 

 

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Foxterrierzwinger vom Jesuiterfeld